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Die österreichischen Teilnehmer des Kodokan Kata Summer Courses senden uns liebe Grüße.
V.l.n.r.: Matthias und Vanessa Heinrich, Robert Hatzl und unser Franz Winter aus dem Zentrum der Welt-Judosportes, dem Kodokan in Tokio. Hier werden Judo-Katas auf höchstem Niveau trainiert.


Linkes Bild: Unsere vier Kursteilnehmer mit Frau Katsuka Umezu, welche den 9. Dan des Kodokan innen hat.
Rechtes Bild: Hier mit den Urkunden der erfolgreichen Kata-Damonstrationen und dem ehemaligen österreichischen Nationaltrainer Maasaki Ueda, der den 7. Dan vom Kodokan verliehen bekommen hat.

Obmann Hannes Ferstl berichtet:
Zurück zu den Wurzeln unseres Sports – eine unvergessliche Rückkehr zur Wiege des Judo. Neben den sportlichen Meilensteinen genoss unsere Reisegruppe täglich die Vielfalt des traditionellen japanischen Essens.
Der Reiseverlauf
1. & 2. Tag: Flug von Wien – Istanbul – Tokio
- Distanz: ca. 9.170 km (Flug- & Transferstrecke)
- Unser Abenteuer startete am Flughafen Wien. Nach einem Langstreckenflug landeten wir am Tag 2 in der Metropole Tokio, wo wir bereits von unserer Reiseleitung in Empfang genommen und zur Besichtigung des Ginza Viertel gebracht wurden.
- Dies war der Startschuss unseres viertägigen Aufenthaltes in Tokio.






3. Tag: Asaska
Am Tag 3 erkundeten wir den geschichtsträchtigen Meiji Jingu-Schrein, den berühmten Asakusa Kannon-Tempel, sowie die Nakamise-Einkaufsstraße. Ein Halt bei der Hachiko-Hundestatue und der Roppongi Hills-Komplex rundeten den Tag ab.






4. Tag: DAS REISE-HIGHLIGHT – Der Tag des Judo
Distanz: ca. 35 km
- Distanz: ca. 25 km (Innerstädtisch)
- Der wohl wichtigste Tag und das Hauptziel unserer Jubiläumsreise!
Wir pilgerten zum weltberühmten Kodokan – dem Hauptquartier des weltweiten Judo. Wir besichtigten ehrfürchtigt das Kodokan-Museum und die legendäre historische Trainingshalle (Dojo). Anschließend besuchten wir den geschichtsträchtigen Tempel Eishō-ji, der als Geburtsort des Judo gilt, da Jigoro Kano dort seine allererste Matte auslegte. Ein tief emotionaler Tag für jeden von uns!





5. Tag: Tokio – Nikko – Nagano
- Distanz: ca. 320 km
- Wir verließen Tokio nach vier Tagen und besichtigten den prächtigen Rinnoji-Tempel und den Toshogu-Schrein in Nikko. Am Nachmittag reisten wir weiter in die Olympiastadt Nagano.




6. Tag: Nagano – Takayama
- Distanz: ca. 185 km
- Am Vormittag erlebten wir die berühmten Schneeaffen im Jigokudani-Park. Danach besichtigten wir das traditionelle UNESCO-Dorf Shirakawa-Go und fuhren weiter nach Takayama.



7. Tag: Takayama – Himeji
- Distanz: ca. 360 km
- Nach dem Besuch des traditionellen Marktes und der Altstadt in Takayama inklusive einer historischen Sake-Brauerei fuhren wir weiter südlich nach Himeji.



8. Tag: Himeji – Hiroshima
- Distanz: ca. 300 km
- Wir besichtigten das UNESCO-Welterbe Burg Himeji (Burg des weißen Reihers). Im Anschluss rasten wir mit dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen nach Hiroshima und besuchten den Friedensgedenkpark.






9. Tag: Hiroshima – Kyoto
- Distanz: ca. 380 km
- Per Fähre ging es zur Insel Miyajima und dem im Wasser stehenden Itsukushima-Schrein-Tor. Nachmittags reisten wir mit dem Bus weiter in die Kulturmetropole Kyoto.



10. Tag: Kyoto – Tag der alten Kultur
- Distanz: ca. 40 km
- Kyoto begeisterte uns mit dem Ryoanji-Zen-Garten, dem Goldenen Tempel (Kinkakuji), der Nijo-Residenz und dem Kiyomizu-Tempel. Der kulinarische Nishiki-Markt und ein traditionelles Shabu-Shabu-Abendessen mit dem exklusiven Besuch einer Maiko Dame bildeten den perfekten Abschluss.






11. Tag: Kyoto – Nara – Osaka
- Distanz: ca. 80 km
- Wir durchwanderten die roten Tore des Fushimi-Inari-Schreins. Danach bestaunten wir in Nara den Daibutsu-Buddha im Todaiji-Tempel und fütterten die Hirsche im Nara-Park, bevor wir Osaka erreichten.



12. & 13. Tag: Rückflug Osaka – Istanbul – Wien
- Distanz: ca. 9.170 km (Transfer & Rückflug Osaka – Wien)
- Nach etwas Freizeit in Osaka und dem Transfer erfolgte der Rückflug. Wir landeten wohlbehalten in Wien-Schwechat und kehrten voller Inspiration zurück in unsere Thermenregion.





Bei den heurigen Sporttagen der Volksschule Berndorf am 25. und 26. Juni 2026 waren auch wir vom ASKÖ Judoclub Thermenregion mit von der Partie. Unter der Leitung von Albert Illnar, Isabella und Kathi Müller nahmen 19 Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse Teil. Unterrichtet wurden die Themen „Sicheres Fallen“, „Judo- Etikette und Judowerte“, „Festhaltegriffe im Bodenkampf“ und diverse Spiele mit Kampfsportbezug. Alle Kinder waren an zwei Tagen je vier Stunden mit großem Eifer dabei. Selbstverständlich wurde wegen der hohen Temperaturen auch zahlreiche Trinkpausen eingelegt.












Kürzlich fand sich ein Unternehmerportrait von unserem Sportfreund Nawroz in der Lokalzeitung „Mein Bezirk“. Diesen Artikel geben wir hiermit wieder und gratulieren Nawroz zu diesem äußerst positiven Bericht über ihn und seine Firma.

Die beiden Shinzen-Mannschaftskämpfe am SA, 30.5.2026 in der Sporthalle Kottingbrunn gingen für unsere Mannschaft positiv aus. Die Begegnung gegen UJC Makoto endete mit6:2, Unterbewertung 610: 200 für unsere Wettkampfgemeinschaft( Shinzen 1C). Der Kampf gegen Shinhan (Shinzen 2B) blieb bis zuletzt spannend. Beim vorletzten Kampf stand es 601:601. Den entscheidenden Sieg brachte Loki Ramstorfer von Judo Baden mit Ippon durch Ko-Soto-Gake. Somit endete der Kampf 7:6 (701:601).
In der Liga 2B sind wir somit nach den Vorrunden auf Platz 1. In der Liga 1C auf Platz 3.Im Herbst findet dann das Finale in Stockerau statt.
























































